African Diamonds – auf dem Weg in die Top Five
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- Kategorie: African Diamonds
- Veröffentlicht am Freitag, 25. Januar 2008 19:47
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Neben der fränkischen Schweiz, der sächsischen Schweiz und der Original-Schweiz existiert auch in der südlichen Hemisphäre eine Schweiz – Botswana, die Schweiz Afrikas. Diese landläufige Bezeichnung trägt das Land nördlich von Südafrika unter anderem wegen seiner hervorragenden internationalen Kreditwürdigkeit, seiner guten schulischen und medizinischen Versorgung, einer seit 1966 stabilen Demokratie und letztendlich auch auf Grund seiner reichen Diamantenvorkommen.
Ein Unternehmen, das sich in einem der reichsten Diamantengegenden der Welt niedergelassen hat ist African Diamonds, eine Explorationsgesellschaft, die zusammen mit De Beers eines der aussichtsreichsten Diamantenprojekte der Welt in Produktion bringen will.
DYOR bot sich die Möglichkeit mit James Campbell (nachfolgend (J.C: )zu sprechen, der in einer früheren Position als persönlicher Assistent von De Beers Chef Nicky Oppenheimer arbeitete und bei African Diamonds den Posten des Managing Directors einnimmt.
DYOR: James, African Diamonds besitzt einige viel versprechende Projekte in Botswana.
Was macht Botswana derart interessant für Diamantengesellschaften wie African Diamonds?