Explor Resources – Präsentation zur Edelmetallmesse 2011
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- Kategorie: Explor Resources
- Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2011 11:44
Explor Resources mit „Blattgold“-Ressource
Der Abitibi Greenstone Belt ist der wohl bekannteste und ergiebigste Mineraliengürtel für Gold und Basismetalle, den Kanada aufzubieten hat. Der gesamte Minendistrikt rund um Timmins, Kirkland Lake, Rouyn-Noranda und Val d’Or in den kanadischen Provinzen Ontario und Quebec, beherbergt unzählige Gold- und Basismetallminen und liefert immer wieder neue, große Erzvorkommen, die bis in Tiefen von 2.000 Metern abgebaut werden.
Die Infrastruktur ist in diesem gesamten Bereich dementsprechend eigentlich fast schon als genial zu bezeichnen. Neben einem Anschluss an den Trans-Canada-Highway und ausreichend Minenequipment und -Personal, bieten mehrere Verarbeitungsanlagen noch immer ausreichende Verarbeitungskapazitäten für neue Projekte.Â
Bestehende Infrastruktur als entscheidender Wettbewerbsvorteil
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Diesen enormen Standortvorteil möchte sich auch die kanadische Explorationsgesellschaft Explor Resources zu Nutze machen.
Dementsprechend hat man sich bei Explor Resources frühzeitig mit mehr als zehn Einzelprojekten im Grenzgebiet zwischen Ontario und Quebec eingedeckt. Auf sechs dieser Projekte arbeitet Explor Resources aktiv an der Entdeckung und Weiterentwicklung von Gold und Basismetallen (allen voran Kupfer). Â
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Timmins Pocupine West mit logischem Mega-Potenzial
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Das am weitesten fortgeschrittene Explorationsprojekt nennt sich Timmins Porcupine West und liegt etwa zehn Kilometer südwestlich von Timmins. Der kanadische Highway 101 verläuft direkt durch das 3.200 Hektar große Lizenzgebiet. Dieses beherbergt einen Porphyr (ein Porphyr bezeichnet die Raumlage und Anordnung von Gesteinen und Gesteinsbestandteilen, vornehmlich in vulkanischem Gestein) namens „TPW Porphyry“. Dieser Porphyr ist weitaus größer als der etwa acht Kilometer entfernte Hollinger McIntyre Porphyr, der die beiden gleichnamigen Minen Hollinger und McIntyre beherbergt, aus denen bis dato schon mehr als 30 Millionen Unzen Gold gefördert wurden. Nun gilt in geologischen Kreisen die allgemeine Regel, dass je größer ein Porphyr ist, desto größer auch die potenzielle Goldmineralisation sei. Vor allem auch aus diesem Grund fließen momentan rund 90 Prozent der gesamten Explorationsausgaben des Unternehmens in Timmins Porcupine West.
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Bohrergebnisse deuten auf große Goldressource hin
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Dass diese Annahme richtig ist, zeigten die bisherigen Bohrungen eindrucksvoll. Denn in 78 von 79 gebohrten Löchern stieß man auf teilweise signifikante Goldmineralisationen. Die bis dato besten Ergebnisse bestanden aus einem 3,1 Meter langen Abschnitt mit 135,04 Gramm Gold je Tonne Gestein, einem vier Meter langen Abschnitt mit 30,6 Gramm Gold je Tonne Gestein und einem 11 Meter langen Stück mit einem Goldgehalt von 9,22 Gramm je Tonne Gestein.
Während sich die früheren Lizenzeigentümer (darunter auch Teck Resources und Cameco) bei ihren insgesamt mehr als 140 Bohrungen auf Tiefen von durchschnittlich lediglich 300 Metern beschränkten, bohrte man bei Explor Resources vermehrt in Tiefen von 500 Metern und darunter und stieß dementsprechend auf hochgradige, vertikale Goldabschnitte, die zusätzlich zu den niedrig-gradigen Vorkommen in der Nähe der Oberfläche (ähnlich wie auf den benachbarten Projekten Timmins und Thunder Creek), weiteres, enormes Ressourcenpotenzial beherbergen. Explor Resources konnte mit dieser Strategie bereits 2010 nachweisen, dass das Projekt mehrere vertikale, parallel verlaufende Vererzungsschichten beherbergt, die sich über eine Fläche von mindestens 1.975 mal (bis zu) 1.500 Meter erstrecken und über 1.000 Meter in die Tiefe reichen. Man kann sich die Form dieser Mineralisationen vorstellen wie ein U-förmig gebogenes Blatt Papier, dessen lange Enden mehrere hundert Meter auseinander liegen und dessen gebogene Seite in einer geschätzten Tiefe von etwa 1.800 Metern liegt. Aufgrund der Größe dieser Vererzung war man bei Explor Resources bisher lediglich in der Lage, die südlichere der beiden langen Seiten mittels Bohrungen zu untersuchen.
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Zusätzliches Bohrprogramm angelaufen
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Das 20.000 Meter umfassende 2011er Bohrprogramm wurde mittlerweile durch eine weitere, 30.000 Bohrmeter umfassende Kampagne ersetzt. Das Unternehmen sieht sich in seiner Vermutung es bei Timmins Porcupine West mit einer potenziellen Weltklasse-Ressource zu tun zu haben, bestätigt und will so bald wie nur irgend möglich die bestehende Ressourcenbasis ausweiten und mögliche Grenzen der Mineralisation bestimmen. Außerdem soll nun auch der nördliche Teil der Mineralisation untersucht werden. Eine erste, NI43-101-konforme Ressourcenschätzung soll noch in 2011 veröffentlicht werden.
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Fazit und Ausblick
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Bei Explor Resources trifft Sachverstand auf eine signifikante Goldressource. Entgegen der vorherigen Eigentümer, erkannte man bei Explor Resources schnell, dass man es auf Timmins Porcupine West mit einer ähnlichen Formation wie im Bereich der erfolgreichen Hollinger- und McIntyre-Minen zu tun hat. Aus diesen beiden Minen konnten bis dato schon mehr als 30 Millionen Unzen Gold gefördert werden. Der Porphyr auf Timmins Porcupine West ist allerdings noch größer als der im Bereich dieser beiden Minen. Und dabei wurde die Vererzung noch nicht einmal komplett abgegrenzt und zudem auch erst der südliche Teil überhaupt untersucht. Schon jetzt von einem ähnlichen Potenzial bei Explor Resources wie auf Hollinger oder McIntyre zu sprechen, wäre sicherlich vermessen, allerdings haben die bereits gesetzten Bohrungen gezeigt, dass man es hier mit etwas Großem zu tun haben scheint.
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Besuchen Sie Explor Resources auf der Internationalen Edelmetall & Rohstoffmesse München am 04. und 05. November 2011 an Stand 1.61.