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Portrait -Terra Ventures

Terra Ventures: Zur rechten Zeit am richtigen Ort

China treibt Uran-Preis … 
Der Uran-Markt ist während der vergangenen acht Monate wieder in Fahrt gekommen. Allein China beabsichtigte ursprünglich, bis ins Jahr 2020 insgesamt 70 Gigawatt an atomarer Energieleistung zu besitzen (aktuell 8,6 GW). Dazu würde man etwa 60 neue Reaktoren benötigen.Bis 2030 sollten dann weitere 100 Reaktoren gebaut und ans Netz gebracht werden. Anfang November 2010 verkündete Chinas Entwicklungsministerium jedoch, dass man nun bereits bis 2020 eine Kernkraftkapazität von 112 Gigawatt erreichen wolle. Das ist im Vergleich zu vorher ein geplanter Anstieg um 60% und im Vergleich zur aktuellen Kapazität von 1.144%. Erreichen will China das mittels des Baus seiner so genannten „Nuclear Power City“, einer ganzen Stadt, in der in Serienfertigung alle relevanten Bauteile für standardisierte Atomanlagen hergestellt werden sollen.

… und sichert sich frühzeitig Ressourcen

Zum Betrieb von Atomanlagen benötigt man aber Uran – im Falle von China sogar sehr viel Uran. Doch gerade bei der Exploration, Entwicklung und Etablierung ergiebiger Uranvorkommen hat sich seit den Ereignissen um Three Mile Island und Tschernobyl nur sehr wenig getan. Lediglich in Kasachstan und in Namibia wurden größere Minen in Betrieb genommen. Über 30% des aktuell benötigten Urans stammt aus abgerüsteten, russischen Atomwaffen. Noch, denn Russlands Verpflichtung zum Verkauf dieser Ressourcen auf dem freien Markt endet im Jahr 2013. Und so wie es aussieht, wird Russland spätestens ab diesem Zeitpunkt kein Uran mehr ins Ausland verkaufen. Bis dahin könnte diese Angebots-Lücke nur mit Mühe geschlossen werden. Wie soll aber eine weitere Nachfragesteigerung befriedigt werden? China ist da dem Westen schon einen Schritt voraus und sichert sich sowohl physische Uranressourcen, als auch ganze Uranprojekte und Uran-Unternehmen, und das weltweit!
Neue Uranprojekte braucht das Land

Der Uranpreis stieg daraufhin allein im letzten halben Jahr schon um mehr als 70%. Und dieser Trend wird weiter anhalten, zumindest rechnen vor allem die Chinesen damit. Denn die haben schon mittelfristige Verträge über Uranlieferungen zu Preisen von knapp 80 USD abgeschlossen, wohlwissend, dass Uran in den kommenden Jahren relativ sicher über diese Marke klettern wird. Glücklich schätzen kann sich da der, der gleich mehrere Uranprojekte und –Beteiligungen sein Eigen nennt. Ein besonders aussichtsreiches Unternehmen im Uransektor ist dabei Terra Ventures 

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